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Schon gewusst?

Tipps, wie du mit deinem e-Auto länger weiter kommst

Vorausschauend und moderat fahren
Wer auf zu starkes Beschleunigen und hohe Geschwindigkeiten verzichtet, schont damit die E-Autobatterie. Auch ständiges Abbremsen und Wieder-Beschleunigen geht zu Lasten der Batterieleistung. Also runter vom Gas, das schont Nerven und Batterie.

Rekuperation: Beim Bremsen aufladen
Elektroautos können beim Fahren Strom erzeugen und somit den Akku wieder laden: Anstatt aus elektrischer Energie mechanische Antriebs-Energie zu machen, kann der Motor als Generator arbeiten und aus der mechanischen Energie des rollenden Autos elektrische Energie gewinnen – das Auto wird dabei abgebremst. Wo ein konventionelles Fahrzeug mit seinen Scheibenbremsen sinnlos Wärme erzeugt, lädt sich ein E-Auto also einfach wieder auf, wenn es bremst. Die VW ID-Modelle bieten für die Rekuperation eine einfache Einstellungsmöglichkeit: Schaltet man am Fahr-Wählschalter auf ‚D‘, rekuperiert das Auto beim Gaswegnehmen nur sehr schwach. Schaltet man in den Modus ‚B‘, dann bewirkt das Gaswegnehmen eine sehr viel stärkere Verzögerung. Das Bremslicht geht dabei an.

Lass mal rollen: runter geht es leichter
Segeln, also Ausrollen lassen ist im Hinblick auf den Energiehaushalt die beste Option. Dabei entscheidet vor allem die Fahrstufe darüber, wie weit Sie kommen. Wer also wirklich sparsam unterwegs sein will, der lässt das Auto rollen und geht dazu so frühzeitig vom Gas, dass keine aktive Verzögerung nötig wird.

Auf die Klimaanlage verzichten
Anders als beim Verbrennungsmotor entsteht im Elektromotor keine warme Abluft, die zum Heizen verwendet werden könnte. Dementsprechend energieintensiv kann es bei kalten Temperaturen sein, die Fahrerkabine aufzuwärmen. Trotzdem: Wer mit dem E-Auto im Schnee stecken bleibt, muss sich normalerweise keine Sorgen machen – auch ein halbvoller Akku kann die Fahrerkabine über Stunden hinweg angenehm warm halten. Mit der Klimaanlage verhält es sich im E-Auto ganz ähnlich: Auch ihr Betrieb geht zulasten des Akkustands und somit der Reichweite. Bei einer Außentemperatur von 25 °C und einer gewünschten Innenraumtemperatur von 20 °C liegt der Verbrauch demnach bei etwa 0,5 bis 1,0 Kilowattstunden (kWh) auf 100 Kilometern. Bei höheren Außentemperaturen über 30 °C liegt der Verbrauch etwa zwischen 1,0 und 2,0 kWh/100 km.

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